Wulfenau

Geschichte

Erstmals urkundlich erwähnt ist Wulfenau am 26.05.1236 im Friedensvertrag zwischen dem Bischof Conrad von Osnabrück und dem Grafen Otto I. von Tecklenburg.

Die ursprünglichen Höfe nach Clemens Pagenstert

[kursiv] = eigene Ergänzungen

Vollerben

  • Hülsmann, 82ha groß. 1545 Arnd then Hülse, 1568 Gerd then Hülse. 1615 eigenhörig an Gut Horneburg, später an Burg Dinklage
  • Schwarte
  • Witte

münstersche Halberben, später 3/4 Erben

  • Sperveslage [heute Scherbring]
  • Höltermann
  • Uchtmann

Köttereien

  • Hinrich auf dem Kampe
  • Vaske
  • Berend auf der Heide
  • Micke s. Kröger

Bildergalerie

micke kröger

Ossengerd2

Gerd Wulfers, genannt Ossen Gerd

Ossengerd1

 

Die Wulfenauer Mark

 

Die Wulfenauer Kirche

 

 

Die Wulfenauer Schulen

Mit Ausnahme der  Zeit von 1942 – 1945 , als die Kinder beider Konfessionen in einer Gemeinschaftschule unterrichtet wurden bestanden bis zur Auflösüng der evangelischen Schule sowohl eine Katholische, als auch eine evangelische Schule.  Bei den Bildern unten handelt es sich ausnahmslos um Aufnahmen der katholischen Schule.

Weitere Bilder dieser Schule unter: Bildersammlung Walter Garvels

 

Betriebe

  • Wulfa Mast
  • Lohnunternehmen Josef Lampe

Persönlichkeiten

  • Ossen Gerd

Bücher zu Wulfenau

 

 

Interne Links zu Wulfenau

 

 

 

 

 

(Autor und Webdesign: Michael Bünker, buenker.m@web.de / Webseiten für den kleinem Geldbeutel)

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